So entsteht ein langlebiges Wandbild
Gerade diese Einfachheit macht den Reiz aus: Die Malerin verwandelt das scheinbar Nebensächliche in eine eindringliche Komposition voller Stille und Verdichtung
die den Betrachter in die Szenerie hineinzieht
Das Motiv verbindet Naturbeobachtung mit einer psychologisch verdichteten Stimmung
Das Ergebnis ist ein ebenso persönliches wie kunsthistorisch bedeutendes Bild des Künstlers bei der Arbeit
Selbstbildnis, Akt | Paula Modersohn-Becker Edo-Zeit So entsteht ein langlebiges WandbildSelbstbildnis, Akt Paula Modersohn Becker Paula Modersohn Beckers "Selbstbildnis, Akt" aus dem Jahr 1906 gehrt zu den khnsten und eindringlichsten Selbstbildnissen der Moderne. Die Knstlerin zeigt sich nicht als reprsentative Persnlichkeit, sondern als konzentrierte, fast archaisch wirkende Figur im Raum. Die reduzierte Formensprache, die erdigen Braun und Beigetne sowie der klare Aufbau verleihen dem Bild eine ruhige, zugleich eigenwillige Spannung.